Direkter Draht:
Tel: 06127 - 8011
Mo - Fr
9:00 - 15:00 Uhr
Start / Corona:

Informationen

SORGLOS BUCHEN AKTION !

Buchen Sie bei uns eine Angelreise 2021 auf Wunsch OHNE Anzahlung! Das das ist Sorglos und Sicher reisen mit Andree`s Angelreisen! Der Reisepreis wird erst 30 Tage vor Abreise komplett fällig.


Unser Tipp
JETZT eine Reservierung für 2022 eintragen lassen! Da viele Reisen im Jahre 2021ausfallen, gibt es einen Boom für Sommer/Herbst 2021 und 2022!


Ab dem 30.03.2021 haben grundsätzlich alle Personen, die per Flugzeug in die Bundesrepublik einreisenvor dem Abflug dem Beförderer ein negatives Testergebnis vorzulegen.

Diese Test- und Nachweispflicht gilt unabhängig davon, ob die Beförderung aus einem Risikogebiet stattfindet. Die dem Test zugrundeliegende Abstrichnahme darf grundsätzlich höchstens 48 Stunden vor der Einreise in die Bundesrepublik vorgenommen worden sein.

Die neue Test- und Nachweispflicht gilt vorerst bis einschließlich 12.05.2021.

-------------------------------------------------------------------------------------------------

26.03.2021

Norwegen: Die Einreise ist momentan faktisch unmöglich, da hohe Quarantäneauflagen eine Angelreise unmöglich machen. Wir stornieren alle Reisen im April bis Mitte Mai. Ab wann Reisen nach Norwegen wieder stattfinden werden, können wir heute noch nicht sagen. Wir informieren spätestens 14 Tage vor Anreise, möglichst auch früher.

Bitte leisten Sie keine Restzahlungen für Reisen die bis Ende Mai geplant sind!

Weitere Informationen finden Sie nachfolgend:

Quelle: Deutsches Auswärtiges Amt.

Quelle: Königlich Norwegische Botschaft in Berlin

Color-Line nimmt bis zum 25.03.2021 keine deutschen Passagiere ab Kiel mehr mit. Die Rückfahrten von Oslo nach Kiel finden wie gebucht statt. Die SuperSpeed-Fähren ab Hirtshals laufen normal. Quelle.


IRLAND Aktuelles Stand: 24.03.2021 (Unverändert gültig seit: 24.03.2021)    

Die Ausbreitung von COVID-19  führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Irland wird derzeit gewarnt.

Epidemiologische Lage

Irland ist von COVID-19 weiterhin betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen beträgt mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Irland als Risikogebiet  eingestuft ist.

Einreise

Vor bzw. bei Einreise ist für die irischen Behörden von allen Reisenden verpflichtend ein Formular  (Public Health Passenger Locator Form) mit Angabe  der Wohnadresse in Irland auszufüllen, an der man sich die nächsten 14 Tage in Quarantäne aufhalten wird. Verstöße gegen die Ausfüllpflicht (auch Falschangaben) können mit einer Geldstrafe von 2.500,- Euro oder einer Freiheitsstrafe von bis zu sechs Monaten geahndet werden. Ausführliche Informationen zur Einreiseanmeldung bietet die Webseite der irischen Regierung.


Alle Einreisenden müssen einen negativen PCR-Test vorlegen, der bei Einreise nicht älter als 72 Stunden ist.


Verstöße gegen die Testpflicht können mit einer Geldstrafe von 2.500,- Euro oder einer Freiheitsstrafe von bis zu sechs Monaten geahndet werden. Informationen zum Erfordernis der Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses bei Einreise bietet die Webseite der irischen Regierung.


Grundsätzlich gilt für alle Einreisenden, auch Iren und Bürger mit Wohnsitz in Irland, eine verpflichtende, 14-tägige Quarantäne nach Einreise. Die Quarantäne muss in der im Passenger Locator-Formular  angegebenen Anschrift absolviert werden.

Während der Quarantäne darf das Haus nur in unvermeidbaren Notfällen zum Schutz der Gesundheit verlassen werden.

Verstöße gegen die Quarantänepflicht können mit einer Geldstrafe von 2.500,- Euro oder einer Freiheitsstrafe von bis zu sechs Monaten geahndet werden.

Nach frühestens fünf Tagen kann das Haus für einen PCR-Test verlassen werden. Auf dem Weg zum Testzentrum muss die Terminbestätigung für mögliche polizeiliche Kontrollen mitgeführt werden. Ist das Testergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden. Das Testergebnis muss mindestens 14 Tage aufbewahrt werden.

Ab dem 26. März 2021, 4 Uhr, müssen sich folgende Einreisende in eine 14-tägige, obligatorische Hotelquarantäne auf eigene Kosten unterziehen:

   - Reisende, deren Reise in einem sog. Kategorie-2-Staat  nach Einschätzung der irischen Behörden begann oder die sich dort in den letzten 14 Tagen aufgehalten haben bzw. durchgereist sind (auch bei Transit über einen (Flug-)
      Hafen). Deutschland gehört aktuell nicht zu dieser Länderkategorie.

   - Reisende, die ohne negatives PCR-Testergebnis einreisen.

Ausgenommen von der Regelung sind:

   - Personal zur Sicherstellung des grenzüberschreitenden Warenverkehrs, sofern sie in Besitz der Ausnahmebescheinigung  sind (z.B. Piloten, Transportunternehmer, Mitarbeiter in der Schifffahrt),

   - bei Einreise im Rahmen eines Haftbefehls, eines Auslieferungsverfahrens oder anderer rechtlicher Verpflichtungen,

   - bei Einreise aus unvermeidbaren, zwingenden und dringenden medizinischen Gründen, bestätigt durch eine Bescheinigung eines approbierten Arztes oder einer Person mit vergleichbarer ausländischer Qualifikation,

     minderjährige Kinder,  sofern sie allein reisen,

   - wenige weitere Sonderfälle.

Die Unterkunft (Hotelquarantäne-Info)  muss vor Reiseantritt gebucht und bezahlt werden. Die Einreise ohne eine entsprechende Buchung ist strafbar.

Nach frühestens zehn Tagen kann ein weiterer PCR-Test durchgeführt werden. Ist das Testergebnis negativ, kann das Hotel verlassen werden. Die 14-tägige Quarantäne muss jedoch in der endgültigen Unterkunft beendet werden.

Verstöße gegen die Hotelquarantäne können mit einer Geldstrafe von 2.000,- Euro und/oder einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Monat geahndet werden.

Ausführliche Informationen zur Quarantäneregelung bietet die irische Regierung auch in deutscher Sprache,  sowie in einem FAQ Katalog.

Reiseverbindungen

Flugverbindungen von und nach Deutschland gibt es in begrenztem Maße. Zudem kommt es häufig zu kurzfristigen Stornierungen.

Fährbetrieb von und nach Irland findet statt.

Beschränkungen im Land

Es gilt uneingeschränkt Level 5  (Höchststufe) des „Plan for Living with COVID-19".  Für das private und öffentliche Leben gelten damit zahlreiche Bewegungs-, Hygiene-, Abstands- und Kapazitätsbeschränkungen.

Das Haus darf nur unter bestimmten Umständen  verlassen werden, zum Beispiel zu notwendigen Einkäufen (Lebensmittel, Medikamente), für Arzttermine, zur Kinderbetreuung sowie für den Weg zur Arbeit, soweit diese unverzichtbar ist.  Zudem kann das Haus zu kurzen sportlichen Aktivitäten in einem Umkreis von bis zu fünf Kilometern verlassen werden. Fahrten außerhalb des Fünf-Kilometer-Radius um den Wohnort müssen unterbleiben, ausgenommen sind (Pendel-) Fahrten zu klar definierten essentiellen Zwecken.  Verstöße gegen diese Regelungen können mit Bußgeldern geahndet werden. Die irische Polizei führt verstärkt Kontrollen durch.

Die Kapazitäten der öffentlichen Verkehrsmittel sind auf 25%, reduziert, zu Spitzenzeiten bleibt die Nutzung des ÖPNV für systemrelevante Berufe und Zwecke vorbehalten.

Hotels, Gasthäuser und Pensionen, soweit geöffnet, nehmen zum Teil aus essentiellen Gründen Reisende weiterhin auf. Restaurants, Pubs, Nachtclubs und Bars, Museen und sonstige kulturelle und touristische Attraktionen bleiben für den Publikumsverkehr geschlossen.

Ausführliche Informationen bietet die Webseite der irischen Regierung.


Hygieneregeln

Das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes in öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis sowie in Geschäften und Einkaufszentren ist verbindlich vorgeschrieben. Verstöße können mit Geldstrafen von bis zu 2.500,- Euro geahndet werden In öffentlichen Räumen, in denen ein Abstand von 2 m nicht eingehalten werden kann, und auch im Freien mit großen Menschenansammlungen wird ein Mund-Nasen-Schutz empfohlen.

•    Beachten Sie die ausführlichen Informationen zur Gesundheitslage auf der Grundlage von Daten des ECDC, bestehende Beschränkungen einschließlich der Quarantäne- und Testanforderungen für Reisende und mobile Coronavirus-Kontaktnachverfolgungs- und Warn-Apps auf Re-open EU .
•    Informieren Sie sich bei der irischen Gesundheitsbehörde HSE  und bei der irischen Regierung  zu den detaillierten Maßnahmen.
•    Bei COVID-19 Symptomen oder Kontakt mit Infizierten, kontaktieren Sie telefonisch einen Arzt  oder die irische Gesundheitsbehörde.
•    Erkundigen Sie sich unbedingt bei Ihrer Fluggesellschaft über die aktuellen Beförderungsbedingungen und mögliche Änderungen im Flugplan.
•    Beachten Sie die Anmelde-,  Test- und Quarantänepflicht bei Einreise aus Risikogebieten  (nicht Transit) nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit.
•    Beachten Sie hierzu unbedingt unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus.




ISLAND, Stand 26.01.2021

 Island hat alle Länder als Hochrisikogebiete eingestuft.

Reisende müssen vor der Abreise nach Island ein Registrierungsformular ausfüllen, das u.a. Kontaktdaten, Flug- und Aufenthaltsdaten sowie Informationen zum Gesundheitszustand und zu Voraufenthalten abfragt.

Alle Reisenden müssen einen PCR-Test bei Einreise durchführen lassen und sich dann. für fünf bis sechs Tage in häusliche Quarantäne begeben, bevor sie sich einem zweiten PCR-Test unterziehen. Erst nach Erhalt eines negativen Testergebnisses darf die Quarantäne beendet werden, im Falle eines positiven Testergebnisses wird eine Isolation angeordnet.

Kinder, die im Jahr 2005 oder später geboren wurden und in Begleitung eines Elternteils/Erziehungsberechtigten reisen, sind von den Tests, jedoch nicht von der Quarantäne befreit. Alleinreisende Kinder, die im Jahr 2005 oder später geboren wurden, müssen sich hingegen nach der Quarantäne einem PCR-Test unterziehen.

Von Test und Quarantäne befreit sind Reisende, die nachweislich von einer COVID-19-Infektion genesen sind. Die isländische Gesundheitsbehörde informiert über die Anforderungen an das bei der Einreise vorzulegende Zertifikat aus EU/EWR-Ländern, dessen Anerkennung von der abschließenden Entscheidung der isländischen Grenzbehörde abhängt.

Auch der Nachweis einer Impfung gegen COVID-19 befreit von Test und Quarantäne. Die isländische Gesundheitsbehörde informiert über die Anforderungen an den bei der Einreise vorzulegenden Impfnachweis.

Aktuelle Informationen zu den Einreisebestimmungen und den Quarantäneregeln bietet die isländische Gesundheitsbehörde und der isländische Zivilschutz.

 


15.03.2021

Epidemiologische Lage / Spanien


  
Die Ausbreitung von COVID-19  führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien einschließlich der Kanarischen Inseln wird derzeit gewarnt.

Epidemiologische Lage

Spanien ist von COVID-19 stark betroffen. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 200 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Spanien als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet)  eingestuft wurde.
Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

Einreise

Die Einreise aus allen EU- und Schengen-assoziierten Staaten nach Spanien ist grundsätzlich möglich.

Für alle Reisenden ab einem Alter von sechs Jahren, die auf dem Luft- oder Seeweg nach Spanien einreisen und aus einem Risikoland/-gebiet kommen, gilt die Verpflichtung, ein negatives Testergebnis eines molekularbiologischen Tests (entweder ein PCR-Test oder ein sogenannter TMA-Test) mit sich zu führen. Diese Verpflichtung gilt nicht bei Einreise auf dem Landweg.

Die Risikoländer, zu denen auch Deutschland gehört, sind in der Anlage II der Verordnung vom 11. November 2020  aufgeführt. Die Testung darf höchstens 72 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Das Ergebnis muss elektronisch oder in Papierform auf Spanisch, Englisch, Französisch oder Deutsch vorliegen und folgende Angaben enthalten: Name des Reisenden, Pass- oder Personalausweisnummer (diese Nummer muss identisch sein mit der Pass-/Ausweisnummer, die im elektronischen Einreiseformular verwendet wurde), Datum der Testabnahme, Kontaktdaten des Labors, angewandtes Testverfahren, negatives Testergebnis.
nschaften  ermöglicht, abhängig von der Infektionslage nächtliche Ausgangssperren zu verhängen, Zusammenkünfte auf eine Personenzahl zu begrenzen und Bewegungsbeschränkungen für besonders betroffene Gebiete oder die gesamte Autonome Gemeinschaft durchzusetzen. Ein Betreten dieser Gebiete zu touristischen Zwecken ist dann nicht möglich, die Durchreise in ein nicht betroffenes Gebiet ist weiterhin gestattet. Eine Übersicht über die Regelungen können auf der Webseite des spanischen Gesundheitsministeriums  nachgelesen werden.

In der Autonomen Gemeinschaft Katalonien gilt zunächst vom 15. März bis zunächst 28. März 2021:

  

 
SCHWEDEN Stand: 31.03.2021  


Schweden ist von COVID-19 sehr stark betroffen. Landesweit überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 200 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Schweden als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet)  eingestuft ist.
Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC)  und das schwedische Gesundheitsamt  (auf Schwedisch).

Einreise

Bei Einreise muss ein negatives COVID-19-Testergebnis vorgelegt werden. Zwischen der Probenabnahme und dem Grenzübertritt dürfen höchsten 48 Stunden liegen. Es werden Ergebnisse von PCR-, LAMP- und Antigen-Tests akzeptiert. Das Testzertifikat muss folgende Informationen enthalten: Name der getesteten Person, Zeitpunkt der Probenabnahme, Art des Testes (PCR-, LAMP- oder Antigen-Test), Testergebnis, Aussteller des Zertifikats. Zertifikate werden in englischer, schwedischer, norwegischer oder dänischer Sprache akzeptiert (s.a. Behörde für öffentliche Gesundheit Folkhälsomyndigheten  – in englischer Sprache). Die Nicht-Einhaltung dieser Voraussetzungen, also z.B. die Überschreitung des 48-Stunden-Zeitraums oder die Vorlage eines Testergebnisses in deutscher Sprache führt erfahrungsgemäß zur Zurückweisung an der Grenze. Von dem Erfordernis der Vorlage eines negativen COVID-19-Tests sind u.a. schwedische Staatsangehörige, Minderjährige, Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in Schweden, Personal des Güter- und Warenverkehrs sowie des Transportsektors, Grenzpendler (müssen einmal pro Woche einen Test vornehmen lassen), Seefahrer und Einreisende aus dringenden familiären Gründen ausgenommen. Entsprechende Gründe für eine Ausnahme vom Erfordernis der Vorlage eines negativen COVID-19-Tests müssen mit aussagekräftigen Unterlagen an der Grenze belegt werden können. Die Gesundheitsbehörde empfiehlt auch diesem Personenkreis, der unter eine Ausnahmeregel fällt, sich bei der Einreise testen zu lassen und für sieben Tage abzusondern. Weitere Informationen zum Testerfordernis und Einreisebeschränkungen aus Drittstaaten veröffentlicht die schwedische Regierung  und die schwedische Polizei.  Alle Reisenden (auch Personen, die vom Erfordernis der Vorlage eines negativen COVID-19-Tests befreit sind) sollen den Empfehlungen der Behörde für öffentliche Gesundheit  für Einreisende folgen.

Durch- und Weiterreise

Die Durchreise durch Schweden ist eingeschränkt möglich, wobei die Einreisebestimmungen des Ziellandes beachtet werden müssen. Zur Einreise in Norwegen bzw. Finnland informieren die Reise- und Sicherheitshinweise für Norwegen  und die Reise- und Sicherheitshinweise für Finnland.  Zu Ein-, Durch- und Rückreise auf dem Land-, Luft und Seeweg über Dänemark informieren die Reise- und Sicherheitshinweise für Dänemark  und die deutsche Botschaft in Kopenhagen.

Reiseverbindungen

Alle gängigen Reiseverbindungen werden bedient, jedoch in deutlich geringerer Frequenz. Die Beförderungsbedingungen sind auf den Webseiten der entsprechenden Anbieter veröffentlicht.

Beschränkungen im Land

Die schwedischen Behörden fordern dringend auf unnötige Reisen zu unterlassen. Symptomfreie Personen dürfen sich grundsätzlich frei im Land bewegen, sollen bei Reisen jedoch kontaktarme Reisemittel wählen, den öffentlichen Nahverkehr meiden und während der Reise und am Zielort keine neuen Kontakte knüpfen. Für Busse und Züge auf Strecken von über 150 Kilometern gelten Kapazitätsbeschränkungen. Für den öffentlichen Nahverkehr gelten die jeweiligen kommunalen Regelungen.

Einrichtungen wie Bibliotheken, Schwimmbäder, Museen und Freizeitparks haben geschlossen oder eingeschränkte Öffnungszeiten und Zugangsbeschränkungen. Verbindliche Abstandsregelungen gelten im öffentlichen Raum, so z.B. in Restaurants. Hotel- und Campinggewerbe sowie Berghütten sind unter Einschränkungen geöffnet.

Versammlungen von mehr als acht Personen sind verboten.

Das schwedische Gesundheitsamt hat Verhaltensregeln  veröffentlicht, die landesweit gelten.

Bei Verstößen können Bußgelder in Höhe von bis zu 2.000 SEK (ca. 200 €) verhängt werden, in schweren Fällen kann Anklage wegen „Verbreitung von Krankheiten“ erhoben werden.

Die schwedische Zivilschutzbehörde  bietet landesspezifische Informationen in Englisch und weiteren Sprachen an.

Hygieneregeln

Die Bevölkerung wird eindringlich um Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln gebeten. Landesweit wird im öffentlichen Nahverkehr zu Hauptverkehrszeiten das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes empfohlen. Für die Stadt Stockholm gilt eine umfassende Maskenempfehlung im gesamten öffentlichen Raum unabhängig von der Tageszeit.

•    Beachten Sie die ausführlichen Informationen zur Gesundheitslage auf der Grundlage von Daten des ECDC, bestehende Beschränkungen einschließlich der Quarantäne- und Testanforderungen für Reisende und mobile Coronavirus-Kontaktnachverfolgungs- und Warn-Apps auf Re-open EU .
•    Isolieren Sie sich bei Erkältungssymptomen bis zwei Tage nach Abklingen selbst. Informieren Sie sich regelmäßig zu den geltenden Regeln und Maßnahmen  und ergänzenden Hinweisen auf den Internetseiten des schwedischen Gesundheitsamts,  der schwedischen Regierung  und der schwedischen Botschaft in Berlin.
•    Bei COVID-19 Symptomen oder Kontakt mit Infizierten, kontaktieren  Sie die nächstgelegene Gesundheitszentrale (vård central) oder die medizinische Auskunft  unter der Telefonnummer 1177 (von einem deutschen /ausländischen Mobiltelefon wie folgt erreichbar: +46 771 1177 00). Bei akuten medizinischen Notfällen wählen Sie den Notruf (112).
•    Befolgen Sie stets die Hinweise lokaler Behörden.
•    Beachten Sie die Testpflicht vor und die Quarantänepflicht nach Einreise aus Hochinzidenzgebieten  (nicht Transit) nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit.
•    Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19/Coronavirus .

Einzelheiten zu möglichen Ausnahmetatbeständen vom Einreiseverbot finden sich auf der Seite der schwedischen Polizei und im Frage- und Antwortkatalog der schwedischen Regierung.

 


Tipp: JETZT eine Reservierung für 2022 eintragen lassen! Es gibt einen Boom für 2022!

Vielen Dank für Eure Unterstützung.

ACHTUNG! Bitte nur bei uns anrufen wenn Ihre Reise unmittelbar bevorsteht! Beachten Sie bitte immer erst die Informationen und Reisewarnungen auf dieser Seite BEVOR Sie anrufen! Danke. Und: Nein, wir wissen auch nicht mehr als in den Medien kommuniziert wird...


31.03.2020

Liebe Kunden von Andree`s Angelreisen,

lassen Sie uns in Zeiten steigender Verunsicherung Klarheit in unsere Situation zum Thema Covid 19 bringen.

Momentan erreichen uns viele besorgte Anrufe und Posts in den sozialen Medien zum Thema Reisegutscheine im Zusammenhang mit einer Covid19- stehenden Stornierung  der Reise.

„Wird es Andree`s Angelreisen noch geben, geht Euch das Geld aus, ist mein Geld bei Euch sicher?“

Klare Antwort: Ja, auf jeden Fall! Warum? Zum einen sind unsere Kunden vor einem evtl. „AUS“ der Firma durch den Reisepreissicherungsschein geschützt! Zum anderen ist Andree`s Angelreisen ein alt eingesessenes Unternehmen das seit 1978 und mittlerweile schon in der 2. Generation erfolgreich Angelreisen vermittelt. Wir haben in den letzten 42 Jahren die wir auf dem Markt sind schon einige Krisen erlebt und überstanden und viel Erfahrung gesammelt um auch schwierige Situationen zu meistern.

Durch ein erfahrenes,  intelligentes Krisen Management hat die Firma Andree`s Angelreisen in den letzten Jahrzenten Rücklagen gebildet und ist in der Lage auch diese, für uns alle schwere Prüfung  zu meisten.

Wir werden Ihnen den Reisepreis für die von Ihnen gebuchte Reise auf Wunsch erstatten (keine Reisegutscheine!) wenn die Reise bedingt durch eine Sicherheitswarnung nicht stattfinden kann.   Selbstverständlich können Sie auch kostenlos umbuchen oder Ihr Guthaben für eine andere Reise stehen lassen, kein Problem. Die Entscheidung hierüber möchten wir jedoch Ihnen und Ihrer persönlichen Situation überlassen, Sie entscheiden - wir passen uns an.

Gibt es hier Ausnahmen? Ja, bei Flugreisen mit ausgestellten Flugtickets. Die Fluggesellschaften sperren sich teilweise und bieten nur Umbuchungen bzw. Gutschriften an, hier stehen wir im engen Dialog mit Ihnen, die Landleistung hat damit natürlich nichts zu tun. Bei Stornierung der Buchung

Die 3. Generation steht übrigens schon in den Startlöchern um auch in den nächsten 40 Jahren Ihren Angelurlaub zu planen und zu organisieren.

Und noch ein kleiner Tipp: Die Buchungen für 2022 laufen aktuell auf Hochtouren, gerade Norwegen und Island sollte schnell vorreserviert werden!

Haben Sie Fragen, können wir helfen? Wir sind für Sie da, heute und in der Zukunft.

Ralf Andree und das ganze Team von Andree`s Angelreisen

Newsletter
X
NEWSLETTER UPDATE CORONA

abonieren, um auf dem Laufenden zu bleiben.