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23.02.2021 (keine Änderung seit dem 16.02.2021)

Norwegen: Die Einreise ist momentan faktisch unmöglich, da hohe Quarantäneauflagen eine Angelreise unmöglich machen. Wir gehen davon aus, dass im Februar und März keine Reisen nach Norwegen stattfinden. Die Colorline nimmt bis zum 15.4. keine Passagiere in Kiel auf.

Bei stark sinkenden Infektionszahlen in Deutschland, erwarten wir für das späte Frühjahr 2021 eine Lockerung der Maßnahmen.

Weitere Informationen finden Sie nachfolgend:

Quelle: Deutsches Auswärtiges Amt.

Quelle: Königlich Norwegische Botschaft in Berlin

Color-Line nimmt bis zum 25.03.2021 keine deutschen Passagiere ab Kiel mehr mit. Die Rückfahrten von Oslo nach Kiel finden wie gebucht statt. Die SuperSpeed-Fähren ab Hirtshals laufen normal. Quelle.


26.01.2021

Irland:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Irland wird derzeit gewarnt.Epidemiologische LageIrland ist von COVID-19 stark betroffen. Die Infektionszahlen sind zuletzt stark angestiegen. Die Inzidenzen liegen landesweit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Irland als Risikogebiet eingestuft wurde. Zudem sind in Irland vermehrt Fälle der beiden neuen, ansteckenderen Varianten von COVID-19 festgestellt worden, weshalb Irland als Risikogebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Virusvarianten-Gebiet) eingestuft wurde.Einreisende aus Irland nach Deutschland müssen nach der Coronavirus-Einreiseverordnung vom 13. Januar 2021 neben der bestehenden Anmeldepflicht und grundsätzlichen Quarantänepflicht bei Einreise aus einem Risikogebiet zudem als Virusvarianten-Gebiet den Nachweis eines negativen COVID-19-Tests in deutscher oder englischer Sprache mitführen und dem Beförderer (Fluggesellschaft u.a.) vorlegen.

Dieser darf Personen ab dem Alter von sechs Jahren sonst nicht mitnehmen, siehe Reiseverbindungen.Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) sowie die irische Regierung.EinreiseVor bzw. bei Einreise ist für die irischen Behörden von allen Reisenden verpflichtend ein Formular (Public Health Passenger Locator Form) mit Angabe von Name, Telefonnummer und der Wohnadresse in Irland auszufüllen, an der man sich die nächsten 14 Tage, bei Einschränkung der Bewegungen, aufhalten wird. Verstöße gegen die Ausfüllpflicht (auch Falschangaben) können mit einer Geldstrafe von 2.500,- Euro oder einer Freiheitsstrafe von bis zu sechs Monaten geahndet werden.Seit dem 16. Januar 2021 müssen alle Einreisenden einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ist.

Ausgenommen von dieser Vorgabe sind folgende Personengruppen:Reisende aus NordirlandPersonal zur Sicherstellung des grenzüberschreitenden Warenverkehrs (z.B. Piloten, Transportunternehmer, Mitarbeiter in der Schifffahrt)Kinder unter 6 JahrenTransitreisende, die den Flughafen nicht verlassen.Verstöße gegen die Testpflicht können mit einer Geldstrafe von 2.500,- Euro oder einer Freiheitsstrafe von bis zu sechs Monaten geahndet werden.Irland setzt das „Ampelsystem“ der Europäischen Union um.Grundsätzlich sind alle Einreisenden, auch Iren und Bürger mit Wohnsitz in Irland, aufgefordert, für 14 Tage nach Einreise ihre Bewegungen stark einzuschränken.


ISLAND, Stand 26.01.2021

 Island hat alle Länder als Hochrisikogebiete eingestuft.

Reisende müssen vor der Abreise nach Island ein Registrierungsformular ausfüllen, das u.a. Kontaktdaten, Flug- und Aufenthaltsdaten sowie Informationen zum Gesundheitszustand und zu Voraufenthalten abfragt.

Alle Reisenden müssen einen PCR-Test bei Einreise durchführen lassen und sich dann. für fünf bis sechs Tage in häusliche Quarantäne begeben, bevor sie sich einem zweiten PCR-Test unterziehen. Erst nach Erhalt eines negativen Testergebnisses darf die Quarantäne beendet werden, im Falle eines positiven Testergebnisses wird eine Isolation angeordnet.

Kinder, die im Jahr 2005 oder später geboren wurden und in Begleitung eines Elternteils/Erziehungsberechtigten reisen, sind von den Tests, jedoch nicht von der Quarantäne befreit. Alleinreisende Kinder, die im Jahr 2005 oder später geboren wurden, müssen sich hingegen nach der Quarantäne einem PCR-Test unterziehen.

Von Test und Quarantäne befreit sind Reisende, die nachweislich von einer COVID-19-Infektion genesen sind. Die isländische Gesundheitsbehörde informiert über die Anforderungen an das bei der Einreise vorzulegende Zertifikat aus EU/EWR-Ländern, dessen Anerkennung von der abschließenden Entscheidung der isländischen Grenzbehörde abhängt.

Auch der Nachweis einer Impfung gegen COVID-19 befreit von Test und Quarantäne. Die isländische Gesundheitsbehörde informiert über die Anforderungen an den bei der Einreise vorzulegenden Impfnachweis.

Aktuelle Informationen zu den Einreisebestimmungen und den Quarantäneregeln bietet die isländische Gesundheitsbehörde und der isländische Zivilschutz.

 


26.01.2021

Epidemiologische Lage / Spanien


    Stand: 26.01.2021 (Unverändert gültig seit: 26.01.2021)   


Die Ausbreitung von COVID-19  führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien einschließlich der Kanarischen Inseln wird derzeit gewarnt.

Epidemiologische Lage

Spanien ist von COVID-19 stark betroffen. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 200 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Spanien als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet)  eingestuft wurde.
Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).


Einreise

Die Einreise aus allen EU- und Schengen-assoziierten Staaten nach Spanien ist grundsätzlich möglich.

Für alle Reisenden ab einem Alter von sechs Jahren, die auf dem Luft- oder Seeweg nach Spanien einreisen und aus einem Risikoland/-gebiet kommen, gilt die Verpflichtung, ein negatives Testergebnis eines molekularbiologischen Tests (entweder ein PCR-Test oder ein sogenannter TMA-Test) mit sich zu führen. Diese Verpflichtung gilt nicht bei Einreise auf dem Landweg.

Die Risikoländer, zu denen auch Deutschland gehört, sind in der Anlage II der Verordnung vom 11. November 2020  aufgeführt. Die Testung darf höchstens 72 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Das Ergebnis muss elektronisch oder in Papierform auf Spanisch, Englisch, Französisch oder Deutsch vorliegen und folgende Angaben enthalten: Name des Reisenden, Pass- oder Personalausweisnummer (diese Nummer muss identisch sein mit der Pass-/Ausweisnummer, die im elektronischen Einreiseformular verwendet wurde), Datum der Testabnahme, Kontaktdaten des Labors, angewandtes Testverfahren, negatives Testergebnis.
nschaften  ermöglicht, abhängig von der Infektionslage nächtliche Ausgangssperren zu verhängen, Zusammenkünfte auf eine Personenzahl zu begrenzen und Bewegungsbeschränkungen für besonders betroffene Gebiete oder die gesamte Autonome Gemeinschaft durchzusetzen. Ein Betreten dieser Gebiete zu touristischen Zwecken ist dann nicht möglich, die Durchreise in ein nicht betroffenes Gebiet ist weiterhin gestattet. Eine Übersicht über die Regelungen können auf der Webseite des spanischen Gesundheitsministeriums  nachgelesen werden.

In der Autonomen Gemeinschaft Katalonien gilt zunächst bis 21. Februar 2021:

•    Nach Katalonien darf nur aus triftigen Gründen ein- oder ausgereist werden (behördliche Erklärung  ist mit sich zu führen, der Durchreiseverkehr ist davon nicht betroffen). 
•    Zusätzlich zu den für die Autonome Gemeinschaft geltenden Reisebeschränkungen darf man die Wohnsitzgemeinde nur aus triftigen Gründen verlassen (behördliche Erklärung  ist mit sich zu führen).
•    Die nächtliche Ausgangssperre in Katalonien gilt von 22 bis 6 Uhr. Im Ausnahmefall ist die behördliche Erklärung  mit sich zu führen.
•    Gastronomiebetriebe sind von 7.30 bis 9.30 Uhr und von 13 bis 15.30 Uhr geöffnet.
•    Geschäfte mit bis zu 400 m² Verkaufsfläche sind von Montag bis Freitag geöffnet, am Wochenende nur Geschäfte des täglichen Bedarfs und bestimmte Dienstleistungsbetriebe wie Friseure, Tierarztpraxen, Autohändler; Geschäfte mit mehr als 400 m² Verkaufsfläche, Einkaufszentren und Fitnessklubs (außer Schwimmbäder) sind geschlossen.
•    Zusammenkünfte von mehr als sechs Personen sind grundsätzlich untersagt.



SCHWEDEN

Stand: 25.01.2021 (Unverändert gültig seit: 25.01.2021)    
  

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Schweden wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

Epidemiologische Lage

Schweden ist von COVID-19 stark betroffen. Nach zwischenzeitlicher Stabilisierung auf niedrigerem Niveau während des Sommers, ist die Zahl der Neuinfektionen wieder stark gestiegen. In allen Provinzen überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage deutlich, weshalb Schweden als Risikogebiet  eingestuft wurde.
Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control 

Einreise

Ab 6. Februar 2021 muss bei Einreise ein negatives COVID-19-Testergebnis vorgelegt werden. Zwischen der Probenabnahme und dem Grenzübertritt dürfen höchsten 48 Stunden liegen. Es werden Ergebnisse von PCR-Tests, LAMP-Tests und Antigen-Tests akzeptiert. Das Testzertifikat muss folgende Informationen enthalten: Name der getesteten Person, Zeitpunkt der Probenabnahme, Art des Testes (PCR-, LAMP- oder Antigen-Test), Testergebnis, Aussteller des Zertifikats. Zertifikate werden nur in englischer, schwedischer, norwegischer oder dänischer Sprache akzeptiert (Bitte beachten: nicht auf Deutsch!/ vgl.  die Webseite der Behörde für öffentliche Gesundheit (Folkhälsomyndigheten - derzeit nur auf Schwedisch verfügbar). Vom Erfordernis der Vorlage eines negativen COVID-19-Tests sind u.a. schwedische Staatsangehörige, Minderjährige, Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in Schweden, Personal des Güter- und Warenverkehrs sowie des Transportsektors, Grenzpendler (müssen einmal pro Woche einen Test vornehmen lassen), Seefahrer und Einreisende aus dringenden familiären Gründen ausgenommen. Die Gesundheitsbehörde empfiehlt auch diesem Personenkreis, sich bei der Einreise testen zu lassen und für sieben Tage abzusondern. Weitere Informationen zum Testerfordernis veröffentlicht die schwedische Regierung. 

Alle Reisenden (auch Personen, die vom Erfordernis der Vorlage eines negativen COVID-19-Tests befreit sind) sollen den Empfehlungen der Behörde für öffentliche Gesundheit für Einreisende folgen.

Schweden hat ein Einreiseverbot für Reisende aus Dänemark, Großbritannien und Norwegen kommend verhängt. Dieses Verbot gilt vorerst bis 31. März 2021. Ausgenommen sind schwedische Staatsangehörige (jedoch nicht deren nicht-schwedische Familienangehörige), Personen, die in Schweden arbeiten oder leben sowie Personen, die dringende familiäre Gründe für die Reise haben, sowie für einige besondere Berufsgruppen. Ausgenommen sind bei Einreisen aus Dänemark außerdem Personen, die auf Bornholm leben oder dort im Gesundheitssektor arbeiten und die durch Schweden reisen müssen, sowie für Krankentransporte.

Einzelheiten zu möglichen Ausnahmetatbeständen vom Einreiseverbot finden sich auf der Seite der schwedischen Polizei und im Frage- und Antwortkatalog der schwedischen Regierung.

 


Tipp: JETZT eine Reservierung für 2022 eintragen lassen! Es gibt einen Boom für 2022!

Vielen Dank für Eure Unterstützung.

ACHTUNG! Bitte nur bei uns anrufen wenn Ihre Reise unmittelbar bevorsteht! Beachten Sie bitte immer erst die Informationen und Reisewarnungen auf dieser Seite BEVOR Sie anrufen! Danke. Und: Nein, wir wissen auch nicht mehr als in den Medien kommuniziert wird...


31.03.2020

Liebe Kunden von Andree`s Angelreisen,

lassen Sie uns in Zeiten steigender Verunsicherung Klarheit in unsere Situation zum Thema Covid 19 bringen.

Momentan erreichen uns viele besorgte Anrufe und Posts in den sozialen Medien zum Thema Reisegutscheine im Zusammenhang mit einer Covid19- stehenden Stornierung  der Reise.

„Wird es Andree`s Angelreisen noch geben, geht Euch das Geld aus, ist mein Geld bei Euch sicher?“

Klare Antwort: Ja, auf jeden Fall! Warum? Zum einen sind unsere Kunden vor einem evtl. „AUS“ der Firma durch den Reisepreissicherungsschein geschützt! Zum anderen ist Andree`s Angelreisen ein alt eingesessenes Unternehmen das seit 1978 und mittlerweile schon in der 2. Generation erfolgreich Angelreisen vermittelt. Wir haben in den letzten 42 Jahren die wir auf dem Markt sind schon einige Krisen erlebt und überstanden und viel Erfahrung gesammelt um auch schwierige Situationen zu meistern.

Durch ein erfahrenes,  intelligentes Krisen Management hat die Firma Andree`s Angelreisen in den letzten Jahrzenten Rücklagen gebildet und ist in der Lage auch diese, für uns alle schwere Prüfung  zu meisten.

Wir werden Ihnen den Reisepreis für die von Ihnen gebuchte Reise auf Wunsch erstatten (keine Reisegutscheine!) wenn die Reise bedingt durch eine Sicherheitswarnung nicht stattfinden kann.   Selbstverständlich können Sie auch kostenlos umbuchen oder Ihr Guthaben für eine andere Reise stehen lassen, kein Problem. Die Entscheidung hierüber möchten wir jedoch Ihnen und Ihrer persönlichen Situation überlassen, Sie entscheiden - wir passen uns an.

Gibt es hier Ausnahmen? Ja, bei Flugreisen mit ausgestellten Flugtickets. Die Fluggesellschaften sperren sich teilweise und bieten nur Umbuchungen bzw. Gutschriften an, hier stehen wir im engen Dialog mit Ihnen, die Landleistung hat damit natürlich nichts zu tun. Bei Stornierung der Buchung

Die 3. Generation steht übrigens schon in den Startlöchern um auch in den nächsten 40 Jahren Ihren Angelurlaub zu planen und zu organisieren.

Und noch ein kleiner Tipp: Die Buchungen für 2022 laufen aktuell auf Hochtouren, gerade Norwegen und Island sollte schnell vorreserviert werden!

Haben Sie Fragen, können wir helfen? Wir sind für Sie da, heute und in der Zukunft.

Ralf Andree und das ganze Team von Andree`s Angelreisen

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